Schützenfest 2011

Das diesjährige Schützenfest fand am 21. und 22. Mai 2011 statt.

Am Samstag, dem 21. Mai wurden das Königspaar und der Prinz mit einem Festzug zuhause abgeholt.
Mit den Klängen des Trommler- und Pfeiferkorps Brand und in Begleitung der Fahnenschwenker aus Würselen, geleiteten wir unsere Würdenträger zunächst zur Kranzniederlegung am Ehrenmal und dann zum Pfarrzentrum St. Donatus.

Beim dortigen Königsball für den scheidenden König Wilhelm Decker und Königin Irene, sowie für denPrinzen Thore Funke wurden auch zahlreiche Ehrungen ausgesprochen:

Peter Holländer vollendete seine 60-jährige Mitgliedschaft, für 40 Jahre wurden Hans-Dieter Goetzkes, Alfred Hamacher und Wolfgang Voß geehrt.

Bereits 25 Jahre gehören Franz-Josef Faßbender, Hans Ganser, Karl-Heinz Heidbüchel, Frank Jammers, Peter Offermanns und Alois Zupanc der Gesellschaft an.

Die Ehrennadel für 15-jährige Zugehörigkeit bekamen Christian Junker, Heinz Sous und Albert Stettner.

Außerdem erhielten Sonja Holländer, Jörg Holländer und Christian Junker die goldene Verdienstnadel des Rheinischen Schützenbundes für ihren besonderen Einsatz in der Jugendarbeit.

Nach dem obligatorischen Königswalzer und der Gratulation der befreundeten Vereine wurde zu den Klängen von Wolfgang Kohl kräftig getanzt und gefeiert.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Tanzdarbietung der Gruppe „honey motion“ von der DJK Dorff, die mit einem kräftigen Applaus belohnt wurde.

Der Sonntag begann mit dem Gottesdienst in St. Donatus, der vom Männergesangsverein Humor- Harmonie in hervorragender Weise mitgestaltet wurde.

Ab 13:00 Uhr begannen die Schiessen um die neuen Würdenträger auf dem Schießstand hinter St. Donatus. 
Neuer und alter Prinz wurde Thore Funke mit 195 Schuss

Den Königsvogel holte Hildegard Bohne-Hofmann mit 188 Schuss von der Stange.
Damit ist Hilde Bohne erst die dritte Königin der Gesellschaft.

Bürgerkönig wurde nach 319 Schuss Ernst Hilgers.
 
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Nach der Proklamation der neuen Würdenträger endete ein erfolgreiches Schützenfest 2011.

Ein Dank gilt natürlich wieder allen Helferinnen und Helfern der Gesellschaft, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr Brand, die uns bereits zum wiederholten mal hervorragend am Sonntag bewirtet haben. 

Text: Herbert Stettner