Mit zwei Siegertrophäen und einer gewonnenen Sonderwertung sind die Bogenschützen von ihrem ersten Turnier zurückgekehrt. Beim Wettbewerb von rund 120 Schützen um das „Schwarze Gold“ in Baesweiler wurde Erich Engels in der Senioren-Recurve-Klasse 3., Liane Willms in der Damen-Recurve-Altersklasse 2. (Die Ringzahlen folgen noch). Der Name „Schwarzes Gold“ spielt auf die Steinkohle-Geschichte der Stadt an. Entsprechend ziert die ungewöhnlichen Siegerpokale je ein Stück Kohle. Laura Stemmer gewann den Sonderpreis für die meisten geschossenen 8er-Ringwertungen. Mit diesen Erfolgen und den insgesamt guten Schussergebnissen hatte wohl keiner der dreizehn angereisten Bogenschützen aus Brand gerechnet. Schließlich war es für fast alle die Premiere bei einem 30-Meter-Wettbewerb im Freien. Auch die Stimmung machte allen Teilnehmern Lust auf mehr: Die Bogenschützen der anderen Vereine aus dem Rheinland freuten sich über die Neulinge und nahmen sie überaus freundlich in ihrer Runde auf. Selbst die Wahl der Startzeit am Nachmittag erwies sich als Glücksgriff: Als der letzte Platzregen vorbei war, traten die Schützen an die Schusslinie – und am Ende strahlte die Sonne mit ihnen um die Wette.

Mit zwei Siegertrophäen und einer gewonnenen Sonderwertung sind die Bogenschützen von ihrem ersten Turnier zurückgekehrt. Beim Wettbewerb von rund 120 Schützen um das „Schwarze Gold“ in Baesweiler wurde Erich Engels in der Senioren-Recurve-Klasse 3., Liane Willms in der Damen-Recurve-Altersklasse 2. (Die Ringzahlen folgen noch). Der Name „Schwarzes Gold“ spielt auf die Steinkohle-Geschichte der Stadt an. Entsprechend ziert die ungewöhnlichen Siegerpokale je ein Stück Kohle. Laura Stemmer gewann den Sonderpreis für die meisten geschossenen 8er-Ringwertungen. Mit diesen Erfolgen und den insgesamt guten Schussergebnissen hatte wohl keiner der dreizehn angereisten Bogenschützen aus Brand gerechnet. Schließlich war es für fast alle die Premiere bei einem 30-Meter-Wettbewerb im Freien. Auch die Stimmung machte allen Teilnehmern Lust auf mehr: Die Bogenschützen der anderen Vereine aus dem Rheinland freuten sich über die Neulinge und nahmen sie überaus freundlich in ihrer Runde auf. Selbst die Wahl der Startzeit am Nachmittag erwies sich als Glücksgriff: Als der letzte Platzregen vorbei war, traten die Schützen an die Schusslinie – und am Ende strahlte die Sonne mit ihnen um die Wette.

In der Sommerpause haben wir begonnen unser Vereinsheim mit kleineren und größeren Modernisierungs– und Instandhaltungsmaßnahmen zu verschönern.

Neben einer bereits abgeschlossenen notwendigen Befestigung der Aussenfassade werden in den nächsten Monaten  von unseren Standwarten und unserem  2. Vorsitzenden die Modernisierung des Aufenthaltsraumes in Angriff genommen. Dabei wird die ca. 30 Jahre alte Lichttechnik durch Energieeffiziente LED Beleuchtung ausgetauscht. Zur optischen Veränderung gehört dabei die Demontage der alten Beleuchtung und das aufhellen der Wand- und Deckenflächen . Damit soll der Aufenthaltsraum offener und freundlicher werden und durch das verbauen moderner LED-Technik ein Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Energie und den damit verbundenen Energieträgern geleistet werden.

In einem weitern Schritt werden in diesem Jahr noch sicherheitstechnische Veränderungen an den Ein-/Ausgangstüren vorgenommen und auf unserem Schießstand Schönheitsreparaturen durchgeführt.

Für die Umsetzung dürfen wir uns federführend bei unserm ehrenamtlichen „Bauteam“ Willi Decker, Albert Stettner, Manfred Stevens und Herbert Stettner bedanken.

Bereits im Vorjahr konnte unter tatkräftiger Mitwirkung von Heiner Laven ein kleines Vordach vor unserem Eingang angebracht werden, damit unsere Raucher nicht im Regen stehen müssen.

In einem mehrjährigen Investitionsplan haben wir darüber hinaus nötige Investitionen für die Instandhaltung unseres Vereinsheims mit Schießstand geplant um dies auf gesunde finanzielle Füße stellen zu können.

Nach erfolgreicher Einbindung des Bogensports in unseren Verein wollten wir unsere neu gewonnene Disziplinvielfalt auch nach außen hin zeigen, indem ein neues Piktogramm mit den angebotenen Disziplinen Gewehr, Pistole und Bogen an der Stelle der alten Darstellung links neben dem Eingang treten sollte.

Dank eines Sponsors konnte dieses Vorhaben Anfang des Jahres umgesetzt werden. Von nun an schmückt die Front unseres Vereinsheims das neue Piktogramm mit einem stilisierten Gewehr- und Pistolenschützen, sowie einem Bogensportler. Flankiert wird die Darstellung zur Linken vom Logo des Sponsors und zur Rechten von den Logos der Sport-(fach)verbände, die uns ihr freundliches Einverständnis zur Verwendung gegeben haben.

Bereits im letzten Jahr konnten wir ein personalisiertes Plexiglasschild „Immaterielles Kulturerbe“  der UNESCO anbringen. Damit symbolisieren wir, dass wir zur Gemeinschaft der Schützen in Deutschland gehören, die diesen Status für den Erhalt des Schützenwesens und des Schützenbrauchtums erhalten hat.

Insgesamt eine positive Außendarstellung, die zeigt, welche Qualität in unserem Sportverein steckt, wir Mitglied der anerkannten (Spitzen-)Sportverbände sind und damit auch einen hohen Organisationsgrad vorweisen können.

Die erste öffentliche Aktion der Bogensportabteilung war ein voller Erfolg.

 Beim Pfarrfest Anfang Juli bauten die Aktiven mit großem Aufwand und Engagement einen Bogenschießstand für Jedermann hinter der Kirche auf. Dank des großen Pfeilfang-Vorhangs, der mit viel Improvisationsgeschick vor der Kirchenmauer aufgespannt wurde, entstand ein optimaler Schießplatz direkt hinter der Kirche.
Der Plan von Schützenkönig Göran Jünger, der auch bei den Bogenschützen federführend mitwirkt, ging voll auf. Über die gesamte Zeit des Pfarrfestes bildete sich eine lange Schlange vor dem Zugang zum Schießplatz. Die Kinder freuten sich hinterher über eine Urkunde, die eigens für diesen Tag entworfen worden war. Aber auch viele Erwachsene nutzten die Gelegenheit, den Sport auszuprobieren und die Grundzüge kennenzulernen. Die Aktiven der Bogensportabteilung hatten alle Hände voll zu tun, für die vielen Interessenten den richtigen Bogen auszuwählen, sie einzuweisen und ihre Fragen zu beantworten. Vielen Pfarrfest-Besuchern war dieses neue Angebot unseres Vereins vollkommen unbekannt. Nach sieben Stunden Pfarrfest zeigte sich, dass in dieser Zeit rund 250 Menschen das Angebot genutzt hatten. Fazit: beste Werbung für unseren Verein.